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TuS Viktoria Großenenglis

Großenenglis gewinnt EAM-Fotowettbewerb

Wir haben es geschafft! Dank eurer großartigen Unterstützung haben wir den EAM-Fotowettbewerb gewonnen! Es war spannend bis zum Schluss, aber ihr habt uns nicht im Stich gelassen und habt fleißig auf Facebook gevotet und geteilt.  Vielen Dank!
 

Hessenliga: Wagners Einsatz in Marburg fraglich

Mit Jäger raus aus dem Tabellenkeller

HNA 19.10.17 18:54
Großenenglis. Pokalfinale erreicht: Die Fußballerinnen von TuS Viktoria Großenenglis haben am Mittwoch kampflos den Einzug in das Regionalpokal-Endspiel geschafft. Gegner Wilhelmshöhe trat nicht an. Im Endspiel kommt es am 31. Oktober zum erneuten Aufeinandertreffen mit Ligakonkurrent Jahn Calden. Doch nun aber erst einmal wieder Hessenliga-Alltag nach zweiwöchiger Spielpause: Die Borkenerinnen gastieren beim Vorletzten SF BG Marburg (Sa. 16 Uhr) - eine richtungsweisende Partie gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt.
Trainer Manuel Mrosek versucht jedoch die Brisanz aus der Begegnung zu nehmen: „Das ist kein Endspiel. Wir kennen den Gegner und wollen an die gute kämpferische Leistung zuletzt anknüpfen.“ Im vergangenen Heimspiel gegen Gläserzell stimmte endlich wieder die Einstellung der Viktoria, die laut Mrosek ähnlich wie die „Wundertüte Marburg“ eigentlich weiter oben in der Tabelle stehen müsste. Damit der Sprung aus der Abstiegszone gelingt, sind einige taktische Umstellungen geplant, die im Training besprochen wurden. „Wir wollen aktiver vorne anlaufen und die gegnerische Defensive mehr beschäftigen“, sagt Mrosek. Personell plant der TuS-Coach mit der wiedergenesenen Carina Jäger und Mareike Wanner im zentralen Mittelfeld, die für mehr Schwung und Torgefahr sorgen sollen. Auf den Außen ist der Einsatz von Flügelflitzerin Anna Lena Wagner (Fersenprobleme) noch fraglich. Als Alternativen stünden Nikola Körbel und Luisa Winter bereit. Die ebenso wie ihre Mitspielerinnen nach laufintensiveren Einheiten in der Spielpause mit Reserve-Trainer Adrian Dieckmann wieder einen frischeren Eindruck machten.
Das Ziel aus den restlichen drei (Auswärts)-Spielen bis zur Winterpause lautet sechs Punkte. Hierfür muss jedoch die eklatante Schwäche auf gegnerischen (Kunstrasen)- Plätzen mit dem ersten Sieg beendet werden. Außerdem gilt es, vor allem die extrem schnelle Außenspielerin der Mittelhessinnen Giulia Sortino sowie Kapitänin Theresa Goy nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Um einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen. (fsx)

Gruppenliga: TSV Obermelsungen - TuS Viktoria Großenenglis II (Sa. 15 Uhr).

HNA 19.10.17 18:54

29 Tore in sieben Partien hat die Reserve bereits erzielt. Da verwundert es kaum, dass Lena Beil, Mannschaftsverantwortliche bei den Gastgebern, vor dem Derby vor allem die Defensive in die Pflicht nimmt. „Wir müssen taktisch clever agieren“, fordert sie. Ihr Gegenüber Adrian Dieckmann erwartet ein Duell auf Augenhöhe. Allerdings muss der Coach auf seine zentrale Mittelfeldspielerin Rojin Balica verzichten, die erst wieder zur Rückrunde zur Verfügung stehen wird. „Um dieses Kreativdefizit zu schließen, haben wir die letzten zwei Wochen intensiv an unsere Lauf- und Passwegen gearbeitet.“

Kreisliga B: TuS Großenenglis III kampflos Sieger

Die fantastische 3te grüßt auch nach dem 6. Spieltag weiterhin von der Tabellenspitze. Das Spiel gegen die Mädels vom FSV Kassel musste leider ausfallen, da der Tabellenzweite aus Kassel keine Mannschaft stellen konnte.  Nächstes Wochenende geht es zu Eintracht Baunatal.

 

Hessenliga: Großenenglis kassiert Ausgleich neun Minuten vor Schluss.

Gäste effektiv

Kleiner Aufwärtstrend beim 2:2
HNA 08.10.17 19:09 von Bernd Knauff
Großenenglis. Es wurde nichts mit dem erhofften Sieg für Hessenligist TuS Viktoria Großenenglis zum Kirmeswochenende. Neun Minuten vor Spielende noch in Führung liegend kassierte die Mrosek-Elf nach einem Konter das 2:2 (1:1). Mit dem die eigene Negativserie auf sieben Spiele ohne Dreier wuchs. Dennoch führte das Remis zu keinerlei Frust bei den Spielerinnen des Tabellensiebten. „Es geht in kleinen Schritten voran“, erklärte Sophie Trost, ab der 60. Minute für Johanna Pospich auf dem Spielfeld. Ähnlich zuversichtlich äußerte sich Angreiferin Nadine Raue, Torschützin zur 2:1-Führung: „Das Passspiel war schon besser als zuletzt. Heute sprang nur ein Punkt dabei heraus, das nächste Mal sind es drei“.
In der Tat, dieses Unentschieden wirft die Viktoria nicht zurück. Schon in der ersten Spielhälfte war die Elf um Kapitänin Julia Faupel die dominierende Mannschaft, mit den größeren Spielanteilen, deutlich mehr Ballkontakten und auch mehr Torchancen. Aber Probleme im Abschluss. So zielte Jana Schwaab bereits in der zweiten Minute knapp am langen Toreck vorbei. Wenig später war die Angreiferin Ausgangspunkt des Führungstreffers, denn ihren von Gästetorfrau Jasmin Jökel abgewehrten Schuss veredelte Lea Unzicker zum 1:0 (11.).
Gnadenlos effektiv traten die Fuldaerinnen auf. Während Schwaab und Pospich an einem Faupel-Querpass vorbei rauschten (25.) und Luisa Winters Versuch im letzten Moment abgeblockt wurde (28.), trafen die Gäste im Gegenzug mit ihrer ersten Torchance zum 1:1-Ausgleich. Nach Pass von Lilia Marx hatte Lea Röder aus 20 Metern genau Maß genommen (29.).
Die erste Duftmarke nach der Halbzeitpause setzten erneut die Borkenerinnen: Nadine Raue versenkte einen Steilpass in Torjägermanier zum 2:1 und der erneuten Führung (48.). Luise Hertel zielte danach zu hoch (64.), Faupels Schuss entschärfte SV-Torfrau Jökel (70.) und Schwaabs Eckball landete am Pfosten (77.). So fiel statt der Vorentscheidung der 2:2-Ausgleich. Die überragende Michelle Beck ließ Lisa Maria Kaiser im Tor der Viktoria nach einem Konter keine Chance (82.). Und bewies damit zum zweiten Mal an diesem Tag ein Höchstmaß an Effektivität ihrer Elf. • Großenenglis: Kaiser - Festor (56. Wessel), Wanner (42. Stemmler), Körbel - Winter, Schwaab, Unzicker, Hertel, Faupel - Pospich (60. Trost), Raue. Gläserzell: Jökel - Schmidt, Menz, Ortlepp, Wiegand - Cakovic, Breitfelder, Goldbach - Beck, Röder, Marx. Tore: 1:0 Unzicker (11.), 1:1 Röder (29.), 2:1 Raue (48.), 2:2 Beck (82.). SR: Kinas (Bad Emstal).

 

Gruppenliga: 3:2 – Knauff mit Doppelpack

HNA 09.10.2017

SCHWALM-EDER. Der TuS Viktoria Großenenglis II bleibt in der Frauenfußball-Gruppenliga nach dem 3:2 gegen die TSG Kammerbach vorn dabei. Die SG Ellenberg/Gudensberg hatte frei, weil Schlusslicht SG Hombressen/Udenhausen nicht antrat.

 

TuS Viktoria Großenenglis II - TSG Kammerbach 3:2 (2:2).
Vor allem einen Sieg des Willens landete der TuS. Allen voran Nele Knauff. „Sie hat unermüdlich gekämpft und sich mit zwei Treffern belohnt“, sagte Trainer Adrian Dieckmann. Seine Mannschaft war zweimal in Führung gegangen, musste aber zweimal den Ausgleich hinnehmen. Tore: 1:0 Nina Dietrich (2.), 1:1 Lucia Langefeld (11.), 2:1 Nele Knauff (23.), 2:2 Langefeld (44.), 3:2 Knauff (48.).
 

Gruppenliga: Kammerbacher Frauen unterliegen mit 2:3

Gute Leistung der TSG nicht belohnt
HNA 08.10.17 20:16 von Matthias Dehnhardt
Großenenglis. Denkbar knapp an einer faustdicken Überraschung vorbei schrammten die Gruppenliga-Fußballerinnen der TSG Kammerbach bei der 2:3 (2:2)-Niederlage bei Titelaspirant TuS Großenenglis II. Die Partie begann unglücklich für das Team von Trainer Matthias Dehnhardt. Eine vom stürmischen Wind abgebremste Flanke landete genau vor den Füßen von TuS-Stürmerin Nina Dietrich, die keine Mühe hatte, das Leder einzuschieben (2.).
Davon unbeeindruckt suchten die Kammerbacherinnen ihr Heil im Spiel nach vorne. Mit einem satten Schuss sorgte Lucia Langefeld für den Ausgleich (11.). Zwar konnte Nele Knauf Großenenglis nach einem Konter erneut in Führung bringen (23.), doch kurz vor dem Seitenwechsel gelang Langefeld nach Vorarbeit von Marie Umbach abermals der Ausgleich. Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs dann aber der nächste Nackenschlag für die Dehnhardt-Elf: Nachdem die Verteidigung einen Eckball zunächst abwehren konnte, nahm sich Nele Knauf an der Strafraumgrenze ein Herz und donnerte den Ball unhaltbar in den Torwinkel (48.). Tanja Schüler und Alisia Schäfer hatten noch Chancen zum TSG-Ausgleich, am Ende standen die Gäste aber mit leeren Händen da. (per)

 

Juniorinnen-Kreispokal: TSV Altmorschen gewinnt souverän gegen Gudensberg – Großenenglis kampflos siegreich

HNA 7.10.2017 VON UWE VERCH
GROSSENENGLIS. In Großenenglis wurden die B-Juniorinnen der JSG Metze/Chattengau, C-Juniorinnen des TSV Altmorschen und kampflos bei den D-Juniorinnen Viktoria Großenenglis nach Verzicht vom TSV Obermelsungen Fußball-Kreispokalsieger. Spannend war es bei den B-Juniorinnen, wo Metze/Chattengau mit 2:1 (1:1) die Oberhand gegen Großenenglis behielt. Ihrer starken Torhüterin Lily Krug hatte es die JSG zu verdanken, dass sie nicht in Rückstand geriet. Nach einem weiten Abschlag sorgte Jessica Wolf für den Coup. Zuvor hatten Lisbeth Splietorp für die JSG und Jasmin Rustemeier getroffen.

 

Gruppenliga: TuS Viktoria Großenenglis II - TSG Kammerbach

HNA 6.10.2017

Mal abgesehen von der knappen Niederlage gegen Calden II lief es zuletzt rund für den TuS Großenenglis II. Und genau diesen Aufwärtstrend wollen Coach Adrian Dieckmann und seine Spielerinnen am Samstag fortsetzen.

 

Hessenliga: Trainer Mrosek droht mit Rücktritt

TuS Viktoria Großenenglis in der Pflicht gegen SV Gläserzell

Großenenglis. Es ist das Duell der Enttäuschten: TuS Viktoria Großenenglis (7.) trifft nach sechs Niederlagen in Folge auf die SV Gläserzell (5.).  Der Verein wartet seit vier Partien auf einen Erfolg  Besonders bei den Borkenerinnen hat sich die Krise nach der desolaten Leistung am Dienstag zugespitzt. Denn der nach dem Spiel geäußerte Verdacht von Trainer Manuel Mrosek bestätigte sich: Fünf Stammspielerinnen waren in der Nacht zuvor bis in die Morgenstunden auf dem Fritzlarer Oktoberfest feiern. Nun bekommen einige Feierbiester einen Denkzettel und werden für die nächste Partie durch Reserve-Akteurinnen ersetzt. Treppenwitz der Geschichte: Die am Wochenende stattfindende Kirmes in Großenenglis, die in der Mrosek-Ära immer einen Sieg garantierte, kommt nun für den Viktoria-Coach wohl zur Unzeit.

„Ich schaue bis zur Winterpause genau hin, wer die nötige Einstellung für die Hessenliga mitbringt. Ist das nicht mehr der Fall, trete ich zurück“, erklärt Mrosek, der die Erfahrenen im Team wie Nadine Raue und Johanna Pospich in der Pflicht sieht. Dagegen ist die zweitliga-erprobte Justine Rosek zur Gruppenliga-Elf zurückkehren.

Auch Kapitänin Julia Faupel und Anna Lena Wagner sind dazu aufgerufen, auf dem Platz mehr Anweisungen zu geben und Bälle zu fordern, weil Carina Jäger als zentrale Figur nach einwöchiger Antibiotika-Einnahme weiterhin ausfällt. Immerhin Lea Unzicker wird in die Abwehr zurückkehren. Damit es in der Offensive bei den Top-Schützinnen Jana Schwaab und Sophie Trost wieder besser funktioniert, verfolgt Mrosek einen pragmatischen Ansatz: „Im Training lasse ich die Mädels 200 Mal aufs Tor schießen. Hoffentlich treffen sie jetzt wieder.“

Die Gäste reisen trotz der Viktoria-Torflaute mit Respekt an. „Wir wollen defensiv kompakt stehen und einen Punkt mitnehmen“, sagt SV-Trainer Goran Gajic, dem mit Maren Kress (Studium) und Vivien Priemer wichtige Stammkräfte fehlen. Torjägerin Michelle Beck soll bei Kontern für Gefahr sorgen. (fsx)

 

Hessenliga: Viktoria unterliegt 0:1 bei Wetzlar II

Mrosek kritisiert sein Team heftig

Wetzlar. Das war nichts: Mit 0:1 unterlag Viktoria Großenenglis in der Frauenfußball-Hessenliga bei der Reserve von Hessen Wetzlar. Damit warten die Borkenerinnen nach der dritten Niederlage in Serie ohne eigenen Torerfolg seit nunmehr sechs Partien auf einen Sieg. Der wäre auch diesmal im Bereich des Möglichen gewesen gegen den keinesfalls übermächtigen Regionalliga-Absteiger. Die wenigen Torchancen der Gäste, die im Vergleich zum 0:1 gegen Wiesbaden mit Nina Dietrich und Nadine Raue in der Startelf antraten, wurden aber insbesondere von Sophie Trost und Julia Faupel vergeben.

Ebenso blieb die eingewechselte Justine Rosek, die nach ihrer Einwechslung zur Pause für Dietrich ihr Comeback in der Hessenliga feierte, bei einer weiteren guten Tormöglichkeit glücklos. So konnte auch sie die abermalige Pleite nicht verhindern, die sich Mitte der zweiten Halbzeit abgezeichnet hatte, als Julia Christ die Gastgeberinnen von Trainer Ralf Pinkl mit einem für Viktoria-Torhüterin Lisa Maria Kaiser eigentlich unhaltbaren 20-Meter-Schuss in Führung brachte (70.). Wer danach ein Aufbäumen des Auswärtsteams erwartet hätte, der wurde enttäuscht. Bis auf die unermüdliche arbeitende Raue und die sicher spielende Kaiser stemmte sich niemand im Team mehr gegen die Niederlage. „Läuferisch, spielerisch und kämpferisch war es das schlechteste Spiel, seitdem ich in Großenenglis Trainer bin“, ärgerte sich Mrosek maßlos über den fehlenden Einsatz seiner Schützlinge, „die so gespielt hätten, als ob sie um 7 Uhr von einer Feier gekommen wären.“

Besonders deutlich wurde: Die erkrankte Carina Jäger (Mittelohrentzündung) fehlte an allen Ecken und Enden und ist derzeit nicht zu ersetzen. Zumindest besteht Hoffnung, dass die Taktgeberin im Mittelfeld rechtzeitig zum Spiel gegen den SV Gläserzell (Sa. 14.30 Uhr) wieder fit wird. • Viktoria: Kaiser - Winter, Wanner, Körbel - Festor - Wagner (81. Pospich), Dietrich (46. Rosek), Schwaab, Faupel - Raue, Trost (87. Hertel). (fsx)

 

Großenenglis: Mit Justine Rosek nach Wetzlar

Mrosek appelliert an die Einstellung

 

Großenenglis. Englische Woche für den heimischen Frauenfußball-Hessenligisten: Bereits drei Tage nach der unglücklichen 0:1-Heimniederlage gegen Wiesbaden gastiert Viktoria Großenenglis bei der Reserve von Hessen Wetzlar (Di. 15 Uhr). Ein Duell auf Augenhöhe, denn beide Teams sind Tabellennachbarn im Mittelfeld. Das war vor der Saison eigentlich so nicht zu erwarten. Der Regionalliga-Absteiger aus Mittelhessen wurde als eines der wenigen Spitzenteams der Liga gehandelt, tut sich allerdings in der neuen Spielklasse noch schwer. Vor allem die 23 Gegentreffern, der schlechteste Wert der Liga, lässt Fragen offen. Gute Chancen also für die Viktoria in Wetzlar ihre auch nach dem letzten Heimspiel bestehende Tormisere zu beenden. Allerdings: Die Gäste sind seit fünf Spielen ohne Sieg und alles andere als gut in Form. Für Trainer Manuel Mrosek fehlt es an der nötigen Einstellung: „Viele haben nach den zwei Auftaktsiegen nicht mehr alles gegeben. 70 Prozent reichen in dieser Liga nicht, um Punkte zu holen.“ Ein Wink mit dem Zaunpfahl insbesondere für die etablierten Kräfte Anna Lena Wagner und Julia Faupel sowie Nina Dietrich, die zuletzt ihre Stärken im Spiel nach vorne nicht mehr einbrachten. Positiv sieht Mrosek dagegen den Kampfgeist seiner Defensivreihe um Libero Mareike Wanner und die ballsichere Laura Festor. „Sie ziehen im Moment die anderen mit ihrem Einsatz mit. Wenn alle so Gas geben würden, hätten wir schon deutlich mehr Zähler gesammelt.“ Luisa Winter erkämpfte sich in den letzten Partien einen Platz in der Startelf, in der mit Carina Jäger (Mittelohrentzündung) die wichtigste Spielerin im Zentrum abermals fehlen wird. Für sie wird die erfahrene Justine Rosek die Reise mit nach Wetzlar antreten und womöglich ihre Rückkehr in der Hessenliga feiern. (fsx)

Hessenliga: Mrosek-Elf verschläft beim 0:1 gegen Wiesbaden erste Hälfte

Ohne Jäger und ohne Tor

HNA  01.10.17 19:37

 

Großenenglis. Fast hätte es zu einem Punktgewinn für Viktoria Großenenglis gereicht. Aber Lea Unzicker belohnte die Leistungssteigerung der Borkenerinnen in der zweiten Halbzeit der Hessenliga-Partie gegen MFFC Wiesbaden nicht. Ihr Abschluss nach einer maßgenauen Ecke von Julia Faupel wurde auf der Linie geklärt (89.). „Im Moment fehlt uns auch einfach mal das Glück, dass so ein Ball reingeht“, ärgerte sich Viktoria-Spielführerin Faupel über die unnötige 0:1 (0:1)-Heimniederlage.    Unnötig deshalb, weil die erste Hälfte vollkommen verschlafen wurde. „Da haben wir keine Zweikämpfe gewonnen und nicht einen vernünftigen Angriff durchgezogen“, haderte Manuel Mrosek. Was den Trainer jedoch positiv stimmte war das Auftreten seiner Schützlinge nach der Pause. Die Hereinnahmen von Nadine Raue und Lea Unzicker sowie die Umstellung auf drei Sechser sorgten für mehr Stabilität und waren belebend für das Angriffsspiel. Folgerichtig kamen die Gastgeberinnen nach einer Stunde zu gefährlichen Szenen: Erst traf Sophie Trost freistehend aus fünf Metern den Ball nicht richtig, nachdem Raue geflankt hatte (65.), dann fehlten Faupel nur wenige Zentimeter zum Torerfolg. Ihr starker Heber strich knapp am Kreuzeck vorbei (70.). „Der Ausgleich wäre verdient gewesen. An der zweiten Halbzeit habe ich nichts zu meckern“, sagte Mrosek.

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Gruppenliga: TuS Viktoria Großenenglis II - TSV Korbach 2:0 (1:0).

HNA 01.10.2017

Erst in der 90. Minute erzielte die eingewechselte Nele Knauf das erlösende 2:0 für den TuS. Davor sah Trainer Adrian Dieckmann ein Spiel auf des Messers Schneide. Davor habe im Angriff mehrfach der letzte Pass gefehlt oder die Stürmerinnen liefen in die Abseitsfalle. Zudem war die Abwehr nach dem 1:0 durch Julia Stemmler (33.) nicht immer sattelfest. (zst)

Kreisliga B: TuS Großenenglis III - FSG Diemeltal/H./O./Z. 3:2 (2:2)

Die fantastische 3te grüßt weiterhin von der Tabellenspitze. Durch Tore von Sabine Baumann und Ramona Unzicker und einem verwandelten Straßfstoß von Anne Bachmann verteidigt die 3te ihre weiße Weste gegen das junge Team der FSG Diemeltal/H./O./Z. und damit Platz 1 im vorletzten Heimspiel der Hinrunde.

 

Hessenliga: Raue kehrt gegen Wiesbaden zurück

Viktoria will ihre Torflaute beenden

HNA 28.09.17 18:17

Großenenglis. Es wird mal wieder Zeit für einen dreifachen Punktgewinn: Schon seit vier Spielen warten die Fußballerinnen von Viktoria Großenenglis nun auf den nächsten Sieg in der Hessenliga. Eine Gelegenheit bietet sich im Heimspiel gegen MFFC Wiesbaden (Sa. 17 Uhr). Für das zweitbeste Heimteam der Liga gilt es, im Duell mit der drittbesten Auswärtself das Abrutschen in die Abstiegszone – bei nur noch drei Punkten Vorsprung – zu verhindern. Nach einem erfolgreichen Saisonstart haperte es zuletzt in der Offensive: In drei der letzten vier Begegnungen gingen die Borkenerinnen leer aus. Beim 2:2 gegen Rüsselsheim, dem einzigen Ligaspiel in den letzten vier Wochen mit eigenem Torerfolg, kamen die Treffer nur durch einen Foulelfmeter von Mareike Wanner und eine direkt verwandelte Ecke von Jana Schwaab zustande. Hier weiterlesen...

 

Gruppenliga: TuS Großenenglis II - TSV Korbach (Sa., 14.30 Uhr).

HNA 29.09.2017

TuS Coach Adrian Dieckmann warnt davor, Korbach zu unterschätzen. Die Personalsituation bei den Gastgebern ist angespannt: Jennifer Giehl, Laura Schwab und Anna Kleinmann fehlen. Die Einsätze von Jannina Kling, Nele Knauff und Lara Wessel sind fraglich.

 

TuS Großenenglis III - FSG Diemeltal/H./O./Z. (Sa., 12.30 Uhr).

Heimspieltag der fantastischen 3ten

 

Unsere Kleinfeldmädels rocken immer weiter ihre Liga, auch am letzten Wochenende gewannen unsere Mädels souverän in Flechtdorf mit 3:0! Jetzt heißt es Heimspiel und auch da wollen die Mädels zeigen das sie ein würdiger Tabellenführer sind. Der Gegner diesmal ist die Mannschaft des FSG Diemeltal/H./O./Z.!!! Die 3te möchte die Tabellenführung ausbauen und ist heiß und motiviert. Sie eröffnen zu gleich den Großkampftag in Großenenglis. Dieser steht im Zeichen des Oktoberfestes, es wird Brezeln und leckeren Leberkäse geben. Anstoß ist am Samstag um 12:30 Uhr.

 

Calden II gewinnt Spitzenspiel: Nach 2:1 weiter an der Spitze

HNA, 26.09.2017

HOFGEISMAR. Unterschiedlich erfolgreich waren die beiden heimischen Frauenfußball- Gruppenligisten TSV Jahn Calden II und SG Hombressen/ Udenhausen. Mit einem knappen 2:1 (2:0)-Erfolg im Spitzenspiel beim Dritten TuS Viktoria Großenenglis II verteidigten die Caldenerinnen ihre weiße Weste. Sie mussten aber wie in der Vorwoche hart um den Erfolg kämpfen. Vor der Pause hatten Aileen Nuhn und Johanna Schäfer eine 2:0-Führung herausgeschossen. In der zweiten Halbzeit wurde es aber noch einmal spannend, als Sonja Wingefeld auf 1.2 verkürzte (68.).

 

Hessenliga: Caldens Fußballerinnen gewinnen 4:0 in Großenglis

Jahn konditionell stärker

Calden. Auch im dritten Spiel der Frauenfußball-Hessenliga kam der TSV Jahn Calden zu einem ungefährdeten Sieg. Beim TuS Viktoria Großenenglis siegten die Jahnerinnen souverän mit 4:0 (1:0). Für Jahn-Trainer Wolfgang Berndt war es ein gerade in der ersten Halbzeit zähes Spiel: „Großenenglis hat das gut gegen uns gemacht. Wir haben leider nur eine unserer Chancen nutzen können. In der zweiten Halbzeit hat der Gegner dann konditionell nachgelassen.“

Gegen die ganz auf die Defensive eingestellten Gastgeberinnen hatten die Gäste etwa 80 Prozent Ballbesitz. Aus dieser Überlegenheit heraus konnten sie aber nur ein Tor durch Arlene Rühmer erzielen (33.). Dabei hatte der Regionalligaabsteiger mit zwei Lattentreffern Pech. So gab es im dritten Spiel erstmals eine erste Caldener Halbzeit, nach der der Sieg noch nicht feststand.

In der zweiten Halbzeit machte sich jedoch die läuferische und konditionelle Überlegenheit der Gäste bemerkbar. Erneut Rühmer sorgte in der 56. Minute für das vorentscheidende zweite Tor. Gegen die abbauenden Gastgeberinnen erhöhte nur drei Minuten später Innenverteidigerin Franziska Tux per Foulelfmeter auf 0:3 erhöht. Für den Schlusspunkt zum 0:4-Endstand sorgte Sharon Braun (70.). Die eigentlich beschäftigungslose Caldener Torhüterin Marigona Zani wurde nur einmal in der Nachspielzeit bei einem Konter ernsthaft geprüft und zeigte da eine starke Reaktion.

 

HNA 24.09.17 18:38

Viktoria fehlte der Mut

Hessenliga: Mrosek-Elf beim 0:4 gegen Calden chancenlos – Rühmer trifft doppelt

Großenenglis. Erst in der 82. Minute blitzte das erste Mal im Spiel von Viktoria Großenenglis so etwas wie Torgefahr auf. Doch Johanna Pospich vergab die aussichtsreiche Konterchance für den heimischen Fußball-Hessenigisten. Zuvor hatten sich die Borkenerinnen ausnahmslos auf die Verteidigung des eigenen Tores beschränkt. Das reichte zwar nicht für eine Sensation gegen Regionalliga-Absteiger Jahn Calden, jedoch zumindest zu einem respektablem 0:4 (0:1) im Nordhessen-Derby. Für mehr fehlte laut Viktoria-Trainer Manuel Mrosek der Mut: „Wir hatten zu großen Respekt, um auf Offensive umzuschalten.“ Positiv herauszuheben war aber die taktisch disziplinierte Abwehrarbeit der Gastgeberinnen. Vor allem in der ersten Hälfte ließ die Viererkette mit Luisa Winter, Nikola Körbel, Laura Festor und Lea Unzicker sowie Libera Mareike Wanner fast keine Torchance zu. Einzig ein 20-Meter-Lattenschuss der Jahn-Topstürmerin Johanna Hildebrandt (4.) und ein Kopfball von Fabienne Schlieper an den Pfosten nach einer der vielen gefährlichen Standards von Mittelfeld-Dirigentin Luisa Schanze waren für die sichere Viktoria-Torhüterin Lisa Marie Kaiser eine Bedrohung. Zur Zufriedenheit von Mrosek: „Meine Taktik ist aufgegangen. Wir haben die Diagonalbälle in den Strafraum stark verteidigt.“

 

Problem nur: Es fehlte komplett die Entlastung für die aufopferungsvoll kämpfende Defensive. „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so wenige Ballkontakte hatte. Wir hätten ein bisschen mehr nach vorne machen können“, sagte Viktorias einzige Sturmspitze Sophie Trost, die vollkommen auf sich alleine gestellt war. So kam es wie es kommen musste: Die umtriebige Caldener Kapitänin Arlene Rühmer entwischte einmal ihren Bewacherinnen und drückte eine Hildebrandt-Flanke über die Linie zum 0:1 (33.).  Auch nach dem Wechsel fand das Spiel ausschließlich in der Hälfte der Heimelf statt. Nun machten die Mrosek-Schützlinge aber „zu viele einfache Fehler“ und kassierten zum Leidwesen des Viktoria-Coaches „zu leichte Gegentore“. Erst bestrafte die aus Frielendorf stammende Rühmer ein zweites Mal eine Schläfrigkeit der Heim-Verteidigung zum 0:2 (55.), dann verwandelte Franziska Tux einen aus Sicht der Viktoria unnötigen Strafstoß sicher (59.). Wenig später stellte Sharon Braun handlungsschnell den 0:4-Endstand her (70.).

 

Jahn-Trainer Wolfgang Berndt fand trotz des deutlichen Ergebnisses lobende Worte für den Außenseiter: „Die Viktoria hat unseren Angreiferinnen alles abverlangt und mehr Paroli geboten als die Gegnerinnen davor.“ Zu mehr reichte es nicht, weil die Viktoria-Offensive bis zur 82. Minute nicht stattfand. Luise Hertel hatte kurz vor Ende die zweite Chance zum Ehrentreffer (85.). • Viktoria: Kaiser - Wanner - Winter, Körbel, Festor, Unzicker (84. Härtel) - Wagner, Schwaab, Jäger, Faupel - Trost (75. Pospich). Jahn: Zani - Künzl, Tux, Klement, Schneider (81. Nuhn) - Schlieper, Schanze - Hildebrandt, Rühmer, Özdemir - Braun (72. Waldherr).

Foto: Hahn
Foto: Hahn

HNA 24.09.17 18:38

Viktoria fehlte der Mut

Hessenliga: Mrosek-Elf beim 0:4 gegen Calden chancenlos – Rühmer trifft doppelt

Großenenglis. Erst in der 82. Minute blitzte das erste Mal im Spiel von Viktoria Großenenglis so etwas wie Torgefahr auf. Doch Johanna Pospich vergab die aussichtsreiche Konterchance für den heimischen Fußball-Hessenigisten. Zuvor hatten sich die Borkenerinnen ausnahmslos auf die Verteidigung des eigenen Tores beschränkt. Das reichte zwar nicht für eine Sensation gegen Regionalliga-Absteiger Jahn Calden, jedoch zumindest zu einem respektablem 0:4 (0:1) im Nordhessen-Derby. Für mehr fehlte laut Viktoria-Trainer Manuel Mrosek der Mut: „Wir hatten zu großen Respekt, um auf Offensive umzuschalten.“ Positiv herauszuheben war aber die taktisch disziplinierte Abwehrarbeit der Gastgeberinnen. Vor allem in der ersten Hälfte ließ die Viererkette mit Luisa Winter, Nikola Körbel, Laura Festor und Lea Unzicker sowie Libera Mareike Wanner fast keine Torchance zu. Einzig ein 20-Meter-Lattenschuss der Jahn-Topstürmerin Johanna Hildebrandt (4.) und ein Kopfball von Fabienne Schlieper an den Pfosten nach einer der vielen gefährlichen Standards von Mittelfeld-Dirigentin Luisa Schanze waren für die sichere Viktoria-Torhüterin Lisa Marie Kaiser eine Bedrohung. Zur Zufriedenheit von Mrosek: „Meine Taktik ist aufgegangen. Wir haben die Diagonalbälle in den Strafraum stark verteidigt.“

 

Problem nur: Es fehlte komplett die Entlastung für die aufopferungsvoll kämpfende Defensive. „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so wenige Ballkontakte hatte. Wir hätten ein bisschen mehr nach vorne machen können“, sagte Viktorias einzige Sturmspitze Sophie Trost, die vollkommen auf sich alleine gestellt war. So kam es wie es kommen musste: Die umtriebige Caldener Kapitänin Arlene Rühmer entwischte einmal ihren Bewacherinnen und drückte eine Hildebrandt-Flanke über die Linie zum 0:1 (33.).  Auch nach dem Wechsel fand das Spiel ausschließlich in der Hälfte der Heimelf statt. Nun machten die Mrosek-Schützlinge aber „zu viele einfache Fehler“ und kassierten zum Leidwesen des Viktoria-Coaches „zu leichte Gegentore“. Erst bestrafte die aus Frielendorf stammende Rühmer ein zweites Mal eine Schläfrigkeit der Heim-Verteidigung zum 0:2 (55.), dann verwandelte Franziska Tux einen aus Sicht der Viktoria unnötigen Strafstoß sicher (59.). Wenig später stellte Sharon Braun handlungsschnell den 0:4-Endstand her (70.).

 

Jahn-Trainer Wolfgang Berndt fand trotz des deutlichen Ergebnisses lobende Worte für den Außenseiter: „Die Viktoria hat unseren Angreiferinnen alles abverlangt und mehr Paroli geboten als die Gegnerinnen davor.“ Zu mehr reichte es nicht, weil die Viktoria-Offensive bis zur 82. Minute nicht stattfand. Luise Hertel hatte kurz vor Ende die zweite Chance zum Ehrentreffer (85.). • Viktoria: Kaiser - Wanner - Winter, Körbel, Festor, Unzicker (84. Härtel) - Wagner, Schwaab, Jäger, Faupel - Trost (75. Pospich). Jahn: Zani - Künzl, Tux, Klement, Schneider (81. Nuhn) - Schlieper, Schanze - Hildebrandt, Rühmer, Özdemir - Braun (72. Waldherr).

 

HNA 24.09.17 18:38

1:2 - Sonderlob für Eva Weinberger

Schwalm-Eder. Nichts zu holen gab es für die heimischen Teams in der Frauenfußball-Gruppenliga. Der TuS Viktoria Großenenglis unterlag im Hit mit 1:2 gegen Jahn Calden II.

TuS Großenenglis II - TSV Jahn Calden II 1:2 (0:2). Mit Sonja Wingefeld, Isabelle Zimmer, Lara Wessel, Rojin Balica und Nele Knauf waren ausgerechnet im Spitzenspiel fünf Akteurinnen des TuS II angeschlagen. „Das war ein Grund dafür, dass wir es vor der Pause nicht geschafft haben, offensiv Akzente zu setzen und die Abwehr zu entlasten“, sagte Trainer Adrian Dieckmann. Ein Sonderlob verdiente sich die erst 17-jährige Eva Weinberger, die als Außenverteidigerin gegen Caldens Emma Becker bärenstark agierte. „Und nach der Pause haben sich alle gesteigert“, lobte Dieckmann. Auch wenn das Ergebnis schon gerecht gewesen sei, habe seine Mannschaft durchaus Chancen auf den Ausgleich gehabt. Tore: 0:1 Aileen Nuhn (14.), 0:2 Johanna Schäfer (28.), 1:2 Sonja Wingefeld (62.).

 

HNA 23.09.2017

Ex-Bundesligist zu Gast

Hessenliga: Historischer Vergleich zwischen Viktoria Großenenglis und Jahn Calden

VON FABIAN SECK

GROSSENENGLIS. Das Duell der beiden Aushängeschilder des nordhessischen Frauenfußballs steht bevor: Viktoria Großenenglis trifft auf Jahn Calden (heute 17 Uhr) „Eine ganz besondere Nummer. Wir sind stolz gegen solch ein Team, um Punkte zu spielen“, stellt Viktorias Vorsitzende Birgitt Fasshauer klar. Was vor Jahren noch undenkbar schien, ist nun aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungen beider Vereine Realität. Ein historischer Vergleich:

ERFOLGE

Seit 1979 wird im Borkener Klub Frauenfußball gespielt. Mit dem Landesliga-Aufstieg 1994 schaffte es die Viktoria erstmals über die Kreisebene hinaus, stiegen danach dreimal ab und jeweils wieder auf. In den letzten fünf Jahren stellte sich dann auch kontinuierlich Erfolg ein. „Wir hatten 2012 die Vision, Hessenliga zu spielen“, blickt Fasshauer zurück. Trainer Manuel Mrosek übernahm das Team in der Gruppenliga und mit ihm gelang 2013 der vierte Verbandsliga-Aufstieg. Drei Jahre später folgte die Hessenliga- Premiere. Als Vorbild hätte der 1971 gegründete Caldener Verein dienen können, der seit 1993 zumindest auf Oberliga-Niveau spielte. Zur Jahrtausendwende folgte der Aufstieg in die neugegründete Regionalliga Süd, vier Jahre später qualifizierten sich Jahn Calden für die 2. Bundesliga. Nach einem 7:1-Auftaktsieg gegen den Hamburger SV gelang in der Premierensaison der dritte Platz. Der sportliche Leiter Wolfgang Schopf erinnert sich: „Ein besonderes Highlight waren die Aufstiegsspiele zur Bundesliga gegen Bayern München und Freiburg vor 700 Zuschauern.“ Nach einer Personalmisere musste der Abstieg im Jahr 2007 hingenommen werden. Vorläufiger Tiefpunkt ist nun Hessenliga- Rückkehr. Drei Punkte fehlten in der letzten Regionalliga- Saison zum Klassenerhalt.

SPIELERINNEN

Zu den bedeutendsten Akteurinnen der jüngeren Viktoria- Vergangenheit zählt Justine Rosek. Kurios: Als Ex-Caldenerin prägte die 38-Jährige vor ihrem Wechsel das Spiel des Gegners. Als weitere „tolle Fußballerin“ hebt Fasshauer Ramona Unzicker hervor. Seit 1984 ist die Mittelfeldspielerin dabei und als akutelle Spielertrainerin der dritten Mannschaft immer noch für die Viktoria aktiv. Bei Jahn Calden starteten die späteren Nationalspielerinnen Martina Müller und Carolin Simon ihre Karriere. „Wichtig für unsere Entwicklung war auch Birgitt Austermühl, die uns nach ihrer Zeit im Nationalteam als erfahrene Spielerin unterstützt hat“, sagt Schopf.

ZUKUNFT

„Wir möchten noch einige Jahre Hessenliga spielen und würden uns theoretisch auch die Regionalliga zutrauen“, erklärt Fasshauer. In Calden ist der Weg klar: Das einstige Aushängeschild will wieder nach oben. Laut Schopf gibt es „nach oben“ keine Grenzen: „Im DFB-Pokal haben wir beim 1:2 sogar gegen Bundesligist Werder Bremen mitgehalten.“

 

 

„Alles unter 0:7 wäre ein Erfolg“

Hessenliga: Viktoria empfängt Aufstiegsfavorit Jahn zum Nordhessen-Derby – Ex-Caldenerin Faupel ist fit

Von Fabian Seck, HNA 22.09.2017

 

GROSSENENGLIS. Es ist das Spiel der Saison für Viktoria Großenenglis: Am Samstag um 17 Uhr haben die Borkenerinnen Jahn Calden zum Nordhessen- Derby in der Frauenfußball- Hessenliga zu Gast. Noch vor Jahren undenkbar, weil die fußballerischen Möglichkeiten beider Vereine weit auseinanderklafften, ist es nun, bei einem kurzen Blick auf die Tabelle, ein Duell auf Augenhöhe: Die Viktoria auf dem vierten Platz mit acht Punkten trifft auf den Jahn als Siebten mit sechs Zählern.

Auf dem zweiten Blick werden jedoch die Unterschiede sichtbar. Denn: Die Gäste haben aufgrund des DFB-Pokals und einer Spielverlegung erst zwei Partien absolviert, aber mit einem Torverhältnis von 19:1 schon gezeigt, dass sie kein gewöhnlicher Hessenligist sind und den sofortigen Wiederaufstieg anpeilen. Allein Jahn-Stürmerin Johanna Hildebrandt hat mit zehn Treffern mehr Tore erzielt als der momentane Spitzenreiter Wiesbaden (acht Tore in fünf Partien).

Das einzige Pflichtspiel-Aufeinandertreffen der beiden Klubs im Hessenpokal 2016 ging mit 9:1 klar an den Favoriten. Einzige Torschützin damals war die Ex-Caldenerin und jetzige Viktoria-Kapitänin Julia Faupel, die nach Knieproblemen wieder fit ist und „ein besonderes Spiel mit mehr Aufregung als sonst“ erwarten. Gemeinsam mit Anna Lena Wagner hat sie einen klaren Auftrag von Trainer Manuel Mrosek: „Sie sollen Offensiv-Akzente setzen. Mit ihrem Tempo können wir die Gäste- Defensive ärgern.“ Unterstützung bekommen die beiden dabei von Sturmspitze Sophie Trost, Jana Schwaab und Carina Jäger, die allesamt beim 6:3-Pokalerfolg am Mittwoch in Anraff zu den Torschützen zählten und den Einzug ins Halbfinale sicherstellten.

Klar ist: Das Hauptaugenmerk wird laut Viktoria-Coach gegen den absoluten Topfavoriten, der mit überragenden Einzelspielerinnen anreist, darauf liegen, „in der Abwehr sicher zu stehen“. Mrosek nimmt dabei seiner Elf sämtlichen Druck: „Wir können frei aufspielen. Alles unter einem 0:7 wäre ein Erfolg.“

Das ist keine Übertreibung. Allein das zentrale Mittelfeld der Gäste mit der aus Edermünde stammenden Ex-Bundesliga- Akteurin Jil Ludwig (Leipzig, Leverkusen) und Kapitänin Arlene Rühmer (aus Frielendorf) haben sich höherklassig bewiesen. Stark zu beachten auch die albanische Nationaltorhüterin Marigona Zani. Jahn-Coach Wolfgang Berndt warnt dennoch: „Wir sind von der Viktoria positiv überrascht und werden sie nicht unterschätzen.“

 

HNA 22.09.2017

Großenenglis II im Hit ohne Trio gefordert

SCHWALM-EDER. Nur zwei Teams spielen aus heimischer Sicht am Samstag in der Frauenfußball-Gruppenliga.

TuS Viktoria Großenenglis II - Jahn Calden II (Sa. 14.30 Uhr).

Die Gastgeber landeten drei Siege in vier Spielen, Calden gewann sogar alle vier Partien. TuS-Trainer Adrian Dieckmann erwartet ein Spiel auf Augenhöhe. Wichtig sei es, gegen offensiv starke Gäste erst einmal defensiv gut zu stehen. „Wenn wir das schaffen, ist auf jeden Fall was drin.“ Der Coach muss im Hit auf Jennifer Giehl, Jannina Kling und Laura Schwab verzichten. (zst)

 

Viktoria erreicht Halbfinale im Regionalpokal

Durch einen 6:3-Sieg über den SV Anraff erreicht der TuS Viktoria Großenenglis das Halbfinale des Regionalpokals. Ebenfalls ereicht haben der TSV Jahn Calden, KSV Hessen Kassel und TSG Wilhelmshöhe die Runde der letzten Vier.

Die Halbfinale finden am 18.10.2017 statt. Großenenglis trifft dabei auf die TSG Wilhelmshöhe.

 

 

Frauenfußball-Gruppenliga: Ellenberg/Gudensberg holt 1:3 auf – Mardorf punktet mit starker Reaktion

Wessel und Zimmer überragen beim 7:1

Schwalm-Eder. In der Fußball-Gruppenliga der Frauen landete der TuS Großenenglis II im Derby beim SC Edermünde einen 7:1-Kantersieg und bleibt damit ärgster Verfolger vom TSV Jahn Calden II. Der tat sich gegen den TSV Obermelsungen lange Zeit schwer, gewann aber am Ende 5:3.

 

SC Edermünde - TuS Viktoria Großenenglis II 1:7 (0:2). Weil Großenenglis’ Coach Manuel Mrosek für das Spiel der ersten Mannschaft verhindert war, tauschte er kurzerhand die Verantwortung mit dem Trainer der Zweiten, Adrian Dieckmann und bekam in Edermünde von seinem Team ein gutes Spiel geboten. „Wir haben das ganz überlegen geführt und konnten es uns sogar noch leisten, vier, fünf hundertprozentige Möglichkeiten zu vergeben.“ Vor allem die beiden Außenspielerinnen Lara Wessel und Isabell Zimmer hätten ihre Sache überragend gemacht. „Und genau diese quirlige Offensivreihe haben wir nie in den Griff bekommen“, entgegnete Edermündes Trainer Oliver Radecke. Vor allem zum Ende hin sei den Gastgebern dann auch die Luft ausgegangen. Tore: 0:1 Kira Buck (6./Eigentor), 0:2 Isabell Zimmer (30.), 0:3 Lara Wessel (52.), 1:3 Laura Kramer (53.), 1:4, 1:5 Nele Knauf (70., 82.), 1:6 Zimmer (85.), 1:7 Rojin Balica (87.). (zst)

 

Hessenliga: Viktoria Großenenglis erkämpft ein 0:0 in Bornheim – Verletzungssorgen bei Julia Faupel

Junge Verteidigerinnen sichern Punkt

Frankfurt. Es war die erwartet schwere Auswärtshürde: Die Fußballerinnen von Viktoria Großenenglis mussten sich in der Hessenliga mit einem 0:0-Unentschieden bei der SG Bornheim/GW begnügen. Kurios: Nachdem die Borkenerinnen zuvor noch überhaupt nicht in Hessens höchster Spielklasse Remis gespielt hatten, war es nun die zweite Punkteteilung in Folge. Mit dieser war Reserve-Trainer Adrian Dieckmann, der Manuel Mrosek vertrat, zufrieden: „Wir tun uns auswärts auf Kunstrasenplätzen schwerer. Es war wichtig, die Null zu halten.“ Dafür hauptverantwortlich war – wieder einmal – der Defensivverbund mit Nikola Körbel, Laura Festor und Libero Mareike Wanner. Die drei jungen Verteidigerinnen ließen nur im Anschluss an Standards, bei denen die Gastgeberinnen von ihrer körperlichen Überlegenheit profitierten, Chancen zu. Die Heimelf von Trainer Sven Walzer verpasste es aber Mitte der ersten Halbzeit und nach dem Wechsel in Führung zu gehen.  Hier weiterlesen...

 

Kreisliga B: Großenenglis III weiterhin Tabellenführer

Heinemann vergiebt Strafstoß

Großenenglis. In der Kreisliga B kam Großenenglis III nicht über ein 1:1 gegen das junge Team von Eintracht Baunatal hinaus, bleibt aber an der Tabellenspitze. In der 28. Minute brachte Jacqueline Schellenberg die Großenengliserinnen in Führung. Im Anschluß wurden noch zahlreiche gute Chancen vergeben. Die beste hatte Janina Heinemann, die einen Strafstoß nach Foul an Ramona Unzicker vergab. Gegen Ende der 2. Halbzeit kam Baunatal zu mehr Chancen und in der 73. Minute erzielte Virginia Jaeger dann den etwas glücklichen Ausgleichstreffen.

 

Hessenliga: Trainer Mrosek fehlt in Bornheim

Joker Dietrich rückt in Viktoria-Startelf

HNA 14.09.17 18:41

 

Großenenglis. Vor der Auswärtsaufgabe von Viktoria Großenenglis in der Frauenfußball-Hessenliga (Sa. 18.30 Uhr) scheinen die Rollen klar verteilt: Hier der stark gestartete Gast, der als Tabellenvierter mit der zweitbesten Offensive (15 Treffer in vier Spielen) anreist. Dort die Vorletzten von der SG Bornheim/GW - sieglos und mit 18 Gegentreffern die Schießbude der Liga. Also leichtes Spiel für die Borkenerinnen? „Im Gegenteil. Ich denke, es wird wie vor einem Jahr beim knappen 2:1-Auswärtserfolg schwierig“, warnt Trainer Manuel Mrosek. Denn: Die Gastgeberinnen haben bereits einen Trainerwechsel – Sven Walzer ersetzte Manfred Michel – hinter sich. Was den Viktoria-Coach an eine Leistungssteigerung bei den Südhessinnen glauben lässt: „Sie werden hoch motiviert sein, gegen uns den ersten Sieg zu holen.“ Um dies zu verhindern, wurde im Training an der Ballsicherheit gearbeitet, die auf dem Kunstrasenplatz in Bornheim benötigt wird.

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Gruppenliga: Mardorf will Wiedergutmachung

Radecke fordert im Derby eine Reaktion

HNA 14.09.17 18:41

 

Schwalm-Eder. Da ist das nächste Derby in der Frauenfußball-Gruppenliga. Der SC Edermünde hat Viktoria Großenenglis II zu Gast.

SC Edermünde - TuS Viktoria Großenenglis II (Sa., 17 Uhr). Dass seiner Mannschaft vor dem Derby in Edermünde die Favoritenrolle zugesprochen wird, damit kann TuS-Trainer Adrian Dieckmann umgehen. „Wir brauchen uns vor keinem Gegner zu verstecken, wenn wir unseren Fußball auf den Platz bringen.“ Von seinem Team erwartet er nach einem „abgeschmetterten“ Verlegungswunsch eine Jetzt-recht-recht-Reaktion. Apropos Reaktion: Die fordert auch SC-Coach Oliver Radecke nach dem 0:7 in der Vorwoche. „Und zwar unabhängig von Spielerdecke und Gegner.“ Zum Personal: Bei den Gastgebern kehrt Jennifer Bernhardt zurück, dafür fehlt Sümeyye Merdivan wegen der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft der Gehörlosenfußballerinnen in Karlsruhe. Beim Gast sind Janina Kling und Laura Schwab angeschlagen.

 

 

Frauenfußball-Gruppenliga:  Zimmer eröffnet Gala

HNA 10.09.17 19:58

 

Schwalm-Eder. Mit einem 10:0 im Derby gegen den TSV Mardorf hat der TuS Viktoria Großenenglis II seinen zweiten Saisonsieg in der Frauenfußball-Gruppenliga gefeiert. „Das war gar nichts. Ein Totalversagen der gesamten Mannschaft“, haderte Mardorfs Trainer Christian Kunz. Vor allem im ersten Durchgang sahen die Gäste nur die Hacken ihrer Gegenspielerinnen. „Die Mädels haben die Vorgaben super umgesetzt und haben von Anfang an ihren Fußball gespielt“, freute sich Adrian Dieckmann. Der Großenengliser Coach konnte seinen Leistungsträgerinnen Janina Kling, Lara Wessel und Sabrina Siemon ob der hohen Führung früh schöpferische Pausen gönnen.

 

Tore: 1:0 Isabel Zimmer (6.), 2:0 Lara Wessel (8./Handelfmeter), 3:0 Justine Rosek (14.), 4:0 Zimmer (20.), 5:0 Eigentor (22.), 6:0 Justine Rosek (28.), 7:0 Sonja Wingefeld (33.), 8:0 Eigentor (41.), 9:0 Nele Knauf (55.), 10:0 Sonja Wingefeld (78.).

Erstes Hessenliga-Remis für Viktoria – Gäste sehen doppelt Rot

Wanner trifft und patzt:

HNA 10.09.17 19:41

 

Großenenglis. Es war die Schlüsselszene beim Stand von 1:0: Mareike Wanner hätte mit ihrem zweiten Elfmeter die Fußballerinnen von Viktoria Großenenglis gegen Opel Rüsselsheim endgültig auf die Siegerstraße bringen können. Doch Torfrau Pepa Jäschke hielt den strammen, aber etwas unplatzierten Strafstoß. Ein Weckruf für die Gäste, die sich danach in einer umkämpften Partie mit acht Gelben Karten noch ein 2:2 (1:0)-Unentschieden sicherten. Das erste Remis für die Gastgeberinnen in ihrer Hessenliga-Geschichte ließ bei Trainer Manuel Mrosek zwiespältige Gefühle aufkommen: „Wir müssten mit einem Punkt gegen den Vorjahres-Vizemeister zufrieden sein. Aber es war mehr drin.“

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HNA 8.9.2017

Pokal: Großenenglis fertigt Kreisoberligesten ab

METZE/GROSSALMERODE.
Die Favoriten setzten sich im Viertelfinale des Frauenfußball-Regionalpokals standesgemäß durch.

 

FC Großalmerode - TuS Viktoria Großenenglis 0:10 (0:8).
Angeführt von Nina Dietrich und der als Stürmerin eingesetzten Nikola Körbel gewann der Hessenligist souverän. In
der zweiten Hälfte schonte die TuS einige Kräfte. Nina Dietrich (2., 12., 19.), Nikola Körbel (9., 37.), Anna Lena Wagner
(24.), Sophie Trost (30.), Jana Schwaab (36.), Mareike Wanner (48.) und Nadine Raue (69.) erzielten die Tore. (fsx)

 

Hessenliga: Trost und Kaiser sind wieder dabei

Großenenglis will Heimserie ausbauen

Großenenglis. Zum Glück wieder ein Heimspiel. Das dürften sich die Fußballerinnen von TuS Viktoria Großenenglis vor der Hessenliga-Partie gegen Opel Rüsselsheim wohl denken (Sa. 17 Uhr). Denn nachdem die Borkenerinnen in überzeugender Manier die ersten beiden Spiele zu Hause für sich entschieden, gingen sie danach auswärts in Lollar mit 0:4 unter. Also wäre es nur logisch, wenn die Gastgeberinnen nun wieder in ihren Heimspiel-Modus umschalten und damit den dritten Dreier der Saison einfahren würden. „Wir wollen wie gegen Neu-Isenburg auftreten und unsere Serie ausbauen“, fordert Viktoria-Coach Manuel Mrosek und sieht seine Elf „gegen ein Spitzenteam der Liga auf Augenhöhe.

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Gruppenliga: Trio kehrt bei Mardorf zurück

Dieckmann-Team Favorit im Derby

Schwalm-Eder. Das Derby zwischen dem TuS Viktoria Großenenglis II und TSV Mardorf steht aus heimischer Sicht im Fokus der Frauenfußball-Gruppenliga. Das Spiel zwischen der SG Landau/Wolfhagen und dem TSV Obermelsungen wurde auf Wunsch der Gäste verschoben. TuS Viktoria Großenenglis II - TSV Mardorf (So. 14.30 Uhr). Gerade einmal elf Kilometer trennen die beiden Orte. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf das Derby. Allerdings gehen die beiden Trainer mit ganz unterschiedlichen Ansichten in das Spiel. Während Mardorfs Coach Christian Kunz seine Mannschaft klar in der Außenseiterrolle sieht, erwartet sein Gegenüber Adrian Dieckmann eine hart umkämpfte Partie. Bis auf Torhüterin Jana Mrosek (Kreuzbandriss) stehen ihm alle Akteurinnen zur Verfügung. Aktuell sind er und die Verantwortlichen bei der Viktoria auf der Suche nach einer Torfrau.

Kunz stehen unterdessen wieder mehr Alternativen zur Verfügung: Mit Antonia Freund, Mareike Recke und Lena Otto kehren drei Stammkräfte zurück. „Großenenglis hat einige Spielerinnen in ihren Reihen, die vergangene Saison Hessenliga gespielt haben. Ich wäre mit einem Punkt absolut zufrieden“, so Kunz. (zst)

 

Gruppenliga: Obermelsungen und Großenenglis II feiern Siege

HNA 04.09.2017

SG Hombressen/Udenhausen – TuS Viktoria Großenenglis II 1:4 (0:1)

SG Hombressen/Udenhausen – TuS Viktoria Großenenglis II 1:4 (0:1).

„Gerade nach Wiederanpfiff war Hombressen am Ausgleich näher dran als wir am 2:0“, sagte Großenenglis-Trainer Adrian Dieckmann. Doch das 2:0 durch Justine Rosek war die Entscheidung. Auch wenn Dieckmann die gesamte Teamleistung gefiel, gab es ein Sonderlob für drei seiner Spielerinnen: für die 17-jährige Lara Wessel, die auf der Außenbahn wirbelte und zwei Treffer vorbereitete, für die defensive Mittelfeldspielerin Laura Festor sowie für die Doppeltorschützin Isabell Zimmer. Tore: 0:1 Sonja Wingefeld (27.), 0:2 Justine Rosek (70.), 0:3 Isabell Zimmer (76.), 1:3 Anna Maria Passinger (84.), 1:4 Zimmer (85.). (zst)

 

Hessenliga: Ärger über veralteten Kunstrasen

0:4 - Großenenglis versandet in Lollar

Lollar. Da ist die erste Niederlage: mit 0:4 (0:0) unterlag die TuS Viktoria Großenenglis in der Frauenfußball-Hessenliga bei Aufsteiger Eintracht Lollar. Damit ist die Tabellenführung futsch. Drei Gründe waren dafür verantwortlich:

 

Der Sportplatz

Gemeinhin schimpfen Fußballtrainer nach Niederlagen gerne über den Zustand des Spielfeldes. Oft, um von der Leistung der eigenen Spieler abzulenken. Nicht so Manuel Mrosek. Doch der in die Jahre gekommene Kunstrasenplatz in Lollar birgt aufgrund des sandigen und harten Bodens Gefahren. „Meine Spielerinnen hatten Angst sich zu verletzen, einige Knie sahen am Ende schlimm aus. Verständlich, dass die gegnerische Torfrau mit Inlinerschützern an Knie und Ellenbogen vorgesorgt hatte“, sagte der Viktoria-Coach. Und schüttelte den Kopf, dass der vorhandene Rasenplatz nebenan bei bestem Wetter nicht genutzt wurde.

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Hessenliga: Aufsteiger Lollar ist gut gestartet

TuS Großenenglis will in Lollar auf Euphoriewelle bleiben

Großenenglis. Ein altbekannter Gegner wartet auf die Fußballerinnen der TuS Viktoria Großenenglis. Denn seit 2011 trafen die Borkenerinnen bereits neunmal auf Eintracht Lollar – vornehmlich in der Verbandsliga Nord. Die Bilanz dabei ausgeglichen: Jeweils vier Siege für beide und ein Unentschieden. Nun sehen sich die Teams in der Frauenfußball-Hessenliga wieder (Sa. 17 Uhr in Lollar).

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Hessenliga: Wanners weite Freistöße ebnen Weg zum 5:0 gegen Neu-Isenburg

Viktoria grüßt von der Spitze

Großenenglis. 0:2 und 0:8 – viel Motivation hatten die Fußballerinnen des TuS Viktoria Großenenglis aus den Niederlagen der Vorsaison gegen die TSG Neu-Isenburg gezogen. Und auch die richtigen Schlüsse. Denn jetzt gewann das Team von Trainer Manuel Mrosek 5:0 (2:0) gegen die TSG und grüßt erstmals von der Tabellenspitze in der Hessenliga.

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Hessenliga: 5:0 gegen Neu-Isenburg

Großenenglis stürmt die Spitze

Großenenglis. Das gab's noch nie: Die Fußballerinen des TuS Viktoria Großenenglis sind Tabellenführer in der Hessenliga. Das Team von Trainer Manuel Mrosek düpierte die TSG Neu-Isenburg mit 5:0 (2:0). „Das war ein ganz starker Auftritt von der gesamten Mannschaft. Wir haben den Gegner jederzeit im Griff gehabt und dann unsere Chancen genutzt“, freute sich Mrosek. In einer einseitigen Partie schossen Kapitänin Julia Faupel (34.), Sophie Trost (44.), Jana Schwaab (57.) sowie die beiden eingewechselten Johanna Pospich (85.) und Luisa Winter (86.) die Tore gegen den letztjährigen Tabellendritten.

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Hessenliga: Kompletter Kader steht bereit – TSG mit Feldspielerin im Tor

Viktoria will sich für höchste Hessenliga-Pleite revanchieren

Großenenglis. Der kommende Gegner von Viktoria Großenenglis weckt böse Erinnerungen: TSG Neu-Isenburg. Da war doch was. Genau, im letzten Spiel beider Teams setzte es für den TuS Viktoria Großenenglis eine 0:8-Klatsche – die bisher höchste Niederlage in der Hessenliga. Dementsprechend sagt Trainer Manuel Mrosek: „Wir haben etwas gutzumachen. Zu Hause ist mindestens ein Punktgewinn möglich.“ Im zweiten Heimspiel der Frauenfußball-Hessenligasaison (Sa. 17 Uhr) erwartet der Viktoria-Coach einen Gegner, der im Vergleich zu Aufsteiger Pfungstadt zuletzt eine Klasse besser in Sachen körperlicher Fitness und Offensivstärke sei.

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Hessenliga: Viktoria Großenenglis startet mit 8:2-Schützenfest gegen Pfungstadt

Alles klar in nur 360 Sekunden

Großenenglis. In sechs Minuten kann in einem Fußballspiel allerhand passieren. Aber vier Tore innerhalb nur 360 Sekunden zu erzielen, ist eine bemerkenswerte Rarität. Dieses Kunststück gelang Viktoria Großenenglis in der Fußball-Hessenliga beim 8:2 (4:0) gegen Aufsteiger TSV Pfungstadt. „Ich habe so was noch nie erlebt“, gestand Trainer Manuel Mrosek und war begeistert über die „sensationelle Leistung“ seiner Schützlinge. Zwischen der 19. und 24. Minute überrannten die Borkenerinnen förmlich ihre Gäste. Die 1:0-Führung, eingeleitet durch Jana Schwaabs Pressing und Johanna Pospichs Schnittstellen-Pass, besorgte die durchstartende Sophie Trost (19.).

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Hessenliga: Viktoria empfängt zum Start Aufsteiger Pfungstadt

Faupel: Wir sind bereit

Großenenglis. Die Frauenfußball-Hessenliga beginnt. Zum zweiten Mal mit dabei: Viktoria Großenenglis, die zum Start Aufsteiger TSV Pfungstadt empfängt (Sa. 17 Uhr). „Wir wollen besser abschneiden als in der Vorsaison und die Großen ärgern“, sagt Trainer Manuel Mrosek. Hier die Fakten vor dem Anpfiff in Großenenglis.

Vorbereitung

„Wir sind fit und bereit für den Auftakt. Die Beteiligung im Training war fast immer hoch“, ist Spielführerin Julia Faupel zufrieden. Dem pflichtet Mrosek bei: „In den Tests wurden neue Ideen umgesetzt, die uns einige taktische Erkenntnisse gebracht haben.“ So zeigte Carina Jäger gegen Göttingen (5:1) Offensivqualitäten neben Jana Schwaab auf der Zehn. Faupel überzeugte als linke Verteidigerin und Mareike Wanner sowie Nadine Raue beherrschten den Wechsel zwischen defensivem Mittelfeld und Innenverteidigung hervorragend.

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Heimatnachrichten, 9.8.2017

TuS: 5:1-Sieg gegen Göttingen

Es läuft beim TuS Viktoria Großenenglis. In einem Vorbereitungsspiel gegen den ESV Rot-Weiss Göttingen, den Vizemeister der Niedersachsenliga Ost, kam Großenenglis I zu einem 5:1 (4:0)-Sieg. Vor zahlreichen Zuschauern begann Großen englis furios mit einem schnellen Tor durch Johanna Pospich. In der Folge zeigte der Hessenligist feinen Fußball und erspielte sich zahlreiche Chancen, die durch abermals Johanna Pospich, Jana Schwaab und Sophie Trost zum 4:0-Halbzeitstand genutzt wurden. In der zweiten Halbzeit ließ es Großenenglis etwas langsamer angehen – auch weil Trainer Manuel Mrosek vielfach gewechselt hatte. Göttingen gelang mit einem schönen Kopfballtor– nach einer Ecke – das 1:4, doch Sophie Trost markierte mit ihren zweiten Tor den 5:1-Endstand.

Testspiel - TuS Großenenglis vs. SV Anraff 

Hessensport 24.de, Montag, 24. Juli 2017 06:11 Uhr

 

Großenenglis - In einem Vorbereitungsspiel auf die neue Saison schlug die TuS Viktoria Großenenglis gestern zu Hause den SV Anraff mit 6:3 (3:1). "Gutes erstes Testspiel, das aber hätte höher ausfallen müssen. 4-5 Einhundertprozentige haben wir liegen lassen. Die defensive Abstimmung hat durch viele Wechsel natürlich noch gefehlt. Aber nach vorne waren schon tolle Kombinationen dabei", meinte Manuel Mrosek. "Die Neuzugänge Körbel und Hertel (zwei Torvorlagen) spielten schon sehr stark. Ich bin nach zwei harten Trainingswochen zufrieden", fügte der TuS-Trainer an.  Tore: 0-1 Alff 9., 1-1 Faupel 15., 2-1 Trost 20., 3-1 Schwaab 45., 3-2 Wathling 51., 4-2 Schwaab 53., 5-2 Schwaab 62., 5-3 Alff 67., 6-3 Faupel 75.

Bilder vom Spiel...

Hessenliga: Faupel neue Kapitänin in Großenenglis – Training ab jetzt in Gombeth

Viktoria will hoch hinaus

Gombeth. Aufgalopp zur neuen Spielzeit von Viktoria Großenenglis: Trainer Manuel Mrosek begrüßte am Montagabend 28 Fußballerinnen aus Hessenliga- und Gruppenligateam zur Saisoneröffnung 2017/18. Im zweiten Jahr als Viertligist ist die Viktoria nun zusammen mit Absteiger Jahn Calden der hochklassigste Verein in Nordhessen. Hier eine Bestandsaufnahme:

 

Die Neuzugänge:

Vier U 18-Spielerinnen hat Großenenglis verpflichtet. Die Jüngsten sind die erst 16-jährigen Lisa Heideroth (Abwehr/Mittelfeld, eigene Jugend) und Laura Festor (defensives Mittelfeld, B-Jugend Hessen Kassel). Nur ein bzw. zwei Jahre älter sind Luise Hertel (defensives Mittelfeld, TSV Obermelsungen) und Nikola Körbel (Abwehr/Mittelfeld, B-Jugend Hessen Kassel), die allerdings noch im Urlaub weilt. Nummer fünf ist Jana Mrosek. Die 19-jährige Torhüterin war lange verletzt und spielte zuletzt im November 2015 für die erste Mannschaft.

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Frauen-Hessenliga: Viktoria holt noch Luise Hertel

Mrosek freut sich auf Derbys gegen Calden

Großenenglis. Viktoria Großenenglis hat personell noch mal nachgelegt. Nach Laura Festor und Nikola Körbel (beide B-Jugend Hessen Kassel), Lisa Heideroth (eigene Jugend) und Rückkehrerin Jana Mrosek konnte der Fußball-Hessenligist auch noch Luise Hertel vom Frauen-Gruppenligisten TSV Obermelsungen als Verstärkung für die kommende Saison gewinnen. Das ergibt, zumindest quantitativ, bereits eine positive Wechselbilanz. „Wir werden jünger und der Konkurrenzkampf im Team wird größer“, sagt Trainer Manuel Mrosek über seinen 18er Kader, der noch um eine weitere Spielerin aufgestockt werden könnte.

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